Düsseldorf | Amt für Soziales

Düsseldorf | Amt für Soziales und Jugend

Im Jahr 2023 fusionierten das Amt für Soziales und das Jugendamt zum Amt für Soziales und Jugend (Amt 51). Nach der Zusammenlegung ist dieses Amt mit rund 3.700 Beschäftigten in acht Abteilungen das größte Amt der Stadtverwaltung Düsseldorf. Durch den Zusammenschluss der beiden Ämter ist es möglich, soziale Hilfen aus einer Hand zu bieten und für die Düsseldorfer Bürger*innen lebensbegleitend da zu sein. Menschen jeden Alters kommen mit sehr unterschiedlichen Anliegen zum Amt für Soziales und Jugend. Prävention, Hilfe und Versorgung werden ihnen dort an­geboten, wo sie im System ankommen.

Ziel ist, eine Anlaufstelle für alle Anliegen zu bieten.

Passend dazu wird die Düsseldorfer Präventionskette ausgebaut und mit gezielten Angeboten weiterentwickelt. Dies sichert sukzessive eine möglichst lückenlose Unterstützung und Versor­gung für ein gelingendes Aufwachsen und Erwachsensein inklusive Altwerden in Düsseldorf.

Die Fachthemen des „alten Sozialamtes“ finden sich zum größten Teil in zwei Abteilungen wieder:

  • Alter, Pflege und Existenzsicherung
  • Teilhabe und Inklusion

Die kommunale Beschäftigungsförderung, die aufsuchende Seniorenhilfe, die Schuldnerberatung und die Wohnungsnotfallprävention sind anderen Abteilungen zugeordnet.

Seit 2018 sind die „Zentrale Fachstelle für Wohnungsnotfälle, Obdachlose und Flüchtlinge“, das "Kommunale Integrationszentrum", sowie der Leistungsbereich nach dem Asylbewerberleistungsgesetz aus dem Sozialamt ausgegliedert. Diese Bereiche bilden das Amt für Migration und Integration (Amt 54), dem auch die "Kommunale Ausländerbehörde" zugeordnet ist.